Videos being watched

More videos

Longest videos

More videos

Geile Dominante Frauen

Sabine lernte ich in einer Kneipe kennen. Sie bediente dort. Da sie mit ihren 24 Jahren viel zu jung für mich war, genoss ich einfach diesen hübschen Anblick und hin und wieder den einen oder anderen flirtenden Blick. Über dieser Kneipe wohnt ein Freund von mir. Als er krank war, besuchte ich ihn am frühen Abend. Als ich dort am offenen Fenster stand, hörte ich wie Sabine unten im Biergarten stolz davon erzählte, wie schön sie einen Exfreund damit ärgern konnte, dass er nur unwesentlich stärker war als sie und sich richtig anstrengen musste, um sie im Armdrücken zu besiegen. Abends ging ich dann wieder in die Kneipe. Sabine war nun fast alleine dort. Nur an einem Tisch hinten durch, der von der Theke aus nicht zu sehen war, saßen noch zwei Gäste, wahrscheinlich Stammgäste Als sie mit dem Tablett mit zwei großen Bieren drauf an mir vorbei ging, sah ich an ihrem Oberarm einen deutlichen Bizeps. Ich neckte sie und sagte: Na so schwer ist das Tablett doch nun wirklich nicht, dass sich da der Bizeps so raus wölben muss. Sie ging grinsend an mir vorüber und antwortete: Ich zeige Dir gleich meinen Bizeps. Als sie zurückkam, beugte sie ihren rechten Arm und spannte an. Hui, für eine Frau ganz ordentlich. musste ich zugeben. So, und nun zeig mal was du vorzuweisen hast, forderte sie mich auf. Ich bin für einen Mann ziemlich schmal und so hatte sie ungefähr genauso viel Bizeps wie ich. Und so war ich etwas peinlich berührt, als ich ihr meinen Bizeps nun zeigte. Lachend stellte sie fest: Für einen Mann eine kleine Frostbeule. Und genau in dem Moment, als sie das sagte, drückten sich zwei kleine Brustwarzen durch ihr T-Shirt durch. Stand diese Frau nun auf untrainierte Männer, oder stand sie darauf Männer mit solchen Sprüchen zu demütigen? Ich sollte es noch in derselben Nacht erfahren. Unsere Unterhaltung wurde an der Stelle unterbrochen, da einer der beiden Gäste hinten sein Bier umgeworfen hatte. Sabine musste aufputzen, die Scherben fegen und ein neues Bier nach hinten bringen. Als sie zurückkam, meinte sie grinsend: Und obwohl du ein Mann bist, bräuchten wir ein Maßband, um festzustellen, wer den dickeren Bizeps hat. Ich lüge, indem ich behauptete, dass man auch so sehen könnte, dass ich mehr hätte. Sie lachte: Das sind Miniaturmuskeln, mein 14-jähriger Bruder hat mehr Muskeln als du. Und wieder gab es Nippelalarm. Und bei dem Blick auf ihre kleinen Brüste fiel mir der Konter zu ihren Neckereien ein: Dafür hast Du keinen Busen antwortete ich. Das stimmt so nicht, etwas Busen habe ich auch, sagte sie und streckte ihre Brust vor. Der Anblick war total schön. Zwar waren ihre Brüste wirklich etwas klein geraten, aber ganz spitz. Und dass sich nun ihre kleinen Warzen und die Warzenhöfe hervorhoben, machte die Sache nur noch Reizvoller. Mein bester Freund fing an sich darüber zu freuen, dass ich ausnahmsweise Mal eine lockere Hose anhatte. Sabine bemerkte meinen faszinierten Blick, genoss ihn noch einen Moment und ging dann lächelnd zum Getränkeschrank um sich einen Drink zu mixen. Als sie zurückkam, zwinkerte sie mir zu und streckte noch mal kurz ihre Brust raus. Sie lächelte zufrieden und meinte: Gefällt Dir aber schon! Von wegen keinen Busen. Ich antwortete neckend: Ich gebe ja zu, dass sie schön spitz sind, aber wenn du das Busen nennst, hat die 12-jährige Tochter meines Nachbarn auch schon Busen. Ich spürte, wie ich rot wurde. Sie lachte weiter: Ja, ganz schön peinlich, von einer Frau gezeigt zu bekommen, wie sich Muskeln anfühlen sollen! Was war das? Die Frau lachte mich aus und irgendwie war mir das auch peinlich, aber irgendwie kribbelte es zwischen meinen Beinen. Und das war nicht nur der Anblick von diesen hübschen spitzen Tittchen. Ich stand von meinem Hocker auf, zog sie zu mir und sagte: Ich kann dir gerne mit einem andern Körperteil meine Männlichkeit beweisen. Sie schmiegte sich an mich, drückte ihre Hüften gegen meine, machte mit dem Becken ein paar kreisende Bewegungen und schnurrte wie eine Katze. Ja, das ist gut. Das ist männlich. Und wieder ein tiefer inniger Kuss. Ich fing wieder an, ihre Brüste zu streicheln. Nun aber ganz zärtlich mit den Fingerspitzen. Plötzlich griff sie meine Handgelenke, drückte sie nach unten und rief: Ich lasse keinen Schwächling an meine Titten. Zeig mal was du drauf hast, wenn du da dran willst. Ich wollte meine Hände gegen ihren Druck wieder hochheben, aber es ging nicht. Verdammt, diese hübsche junge Frau war zu stark für mich. Sie fing wieder an zu lachen: Du kannst mir nicht an die Titten fassen, weil ich deine Hände festhalte? Was bist Du für ein jämmerlicher Milchbubi? Nach einer Weile ließ sie wieder los und meinte: Na gut, sonst kommst Du ja überhaupt nicht mehr an mich ran. Sie zog ihr T-Shirt aus und schmiegte sich wieder an mich. Wir streichelten uns ganz zart und wir zogen uns nach und nach aus, bis wir nur noch im Slip waren. Sie hatte einen tollen Körper. Lange gerade Beine, einen knackig runden Po, eine 1-A-Taille. Es war berauschend. Aber das ungetrübte Glück hielt nur kurz an, dann kam wieder ihr Fetisch. Ja, es war ein Fetisch von ihr, an Männern irgendetwas zu finden, was unmännlich ist, und sie damit zu demütigen. Sie fing wieder an zu lachen und meinte: Aber dass du schwächer bist als ich, ist echt zum Wegrollen. Nun begann ich Spaß an der Sache zu bekommen und bestritt, dass ich schwächer sei, behauptete, dass wir gleich stark seien. Sofort setzte sie sich an einen Tisch und forderte mich erneut zum Armdrücken raus. Nun wusste ich ja, dass ich sie nicht so einfach runter gedrückt bekomme. Ich hoffte also, dass ich sie, wenn sie drückt, gehalten bekomme um dann vielleicht, wenn sie ermüdet, noch mal zu versuchen sie zu bezwingen. Ich setzte mich und gab das Startkommando. Und dann konnte ich sogar verstehen, dass sie lachte, denn ich hielt ihrem Druck höchstens drei Sekunden. Sabine lachte sich kringelig: Ich musste mich ja nicht mal anstrengen. Da ist mein kleiner Bruder wirklich stärker, prustete sie. Dein Bruder scheint ein kräftiges Kerlchen zu sein, erwiderte ich. Daraufhin fing sie noch mehr an zu lachen und rief laut: In seiner Klasse ist er der Schwächste! Du bist schwächer wie der Schwächste aus dem 8. Schuljahr. Nun kam sie wieder zu mir rüber, setzte sich auf meinen Schoss und fing in einem gekünstelten Mitleidston an: Ohh ist er zu schwach um sich gegen eine Frau zu wehren. Armer Schwächling. Ich konnte gerade noch äußern, dass wir ja nicht gekämpft haben und es wohl nicht um wehren ginge, da waren unsere Münder wieder ineinander. Sie griff nach meinem besten Freund, der sich schon selber den Weg aus dem Slip gesucht hatte und schnurrte: Ohja, der ist groß und stark. Und da endlich zog sie ihren Slip aus und hockte sich auf ihn. Ich spürte ihre feuchte Wärme. Sie war so eng, wie es nur eine gut trainierte Frau sein kann, und ich gab mich ihren Bewegungen hin. Nach einigen Bewegungen keuchte sie: Oh der ist so stark. Du bist der erbärmlichste Schwächling, aber hast den stärksten Schwanz, den ich kenne. Oh schon wieder dieses Thema. In mir kam der unbändige Wunsch auf, ihr im Kampf zu zeigen, wer der Mann ist. Ich griff ihre Handgelenke, sah ihr tief und fest in die Augen und sagte: O. k. dann lass uns kämpfen. Ich war fest entschlossen, sie mithilfe meiner Körpergröße und dem damit verbundenen höheren Gewichtes niederzuringen und sie dann zu nehmen. Sie antwortete: Du wirst wieder verlieren. Du bist viel zu schwach um mich zu besiegen. In ihrer Stimme lag eine seltsame Mischung aus Hohn, Warnung und Frohlocken. Ich gab mich noch einen Moment dieser schönen warmfeuchten Enge hin, die ich unten spürte.